תכנוןן הגינה בסתיו, מנקודת מבט אדריכלית

 

הסתיו אינו העונה היפה ביותר לגינה, אך ישנם כמה דברים שאפשר לעשות כדי ליהנות ממנה גם בעונה זאת:

 העיקר בגינה בעונה זו אינה הפריחה, אלא העושר בצבעי עלים, בגדלים שלהם, במרקם שלהם, בניגודים ביניהם. אפשר להתייחס לגינה כאל בד ציירים, בו אנחנו מציירים עם מגוון מוגבל של צבעים, אבל משתמשים בכל העושר העצום שהמגוון הזה מספק.

 

 

 

קיימים כמובן גם צמחים הפורחים בסתיו. השתמשו בהם!

 

  אין הרבה עצים בארץ שהשלכת שלהם מרהיבה, אבל כדאי לשתול בכל גינה לפחות אחד  כזה, שייתן מופע מרהיב של זהב וכתום.. מעבר ליופי של עץ בשלכת, הדבר מדגיש את חלופי העונות ומקרב אותנו לתחושת הטבע האמיתי שגינה – גם קטנה – מספקת. ואם אפשר לשכנע את בעלי הגינה לא לנקות את עלי השלכת, אלא ליהנות ממרבד זהוב יפהפה על דשא ירוק….

 

כל גינה בכל עונה תהייה עשירה ושימושית יותר אם נשתמש באביזרים מתאימים, גדולים וצבעוניים: עציצים, שמשיות, רהיטים. אם קיימים בגינה שטחים מקורים ומוגנים מגשם,  אני מציעה לשקול להוסיף להם גם….שטיחים וגם ווילונות יפים. נשמע קצת יוצא דופן, אבל אלו יכולים ליצור חיבור נהדר בין הפנים והחוץ!

 

 

 

אם שתלנו נכון, נשירת העלים בסתיו תאפשר לקרני השמש להגיע לגינה או למשטח ישיבה בעונה הקרירה יותר. לדוגמה – פרגולה שמתכסה בקיץ בעלים של צמח מטפס המצל עליה בעונה החמה, הופכת בסתיו למקום שמשי ונעים.

גם בצמחים העומדים עירומים מעלווה יש הרבה יופי. השתמשו בו!

הימים מתקצרים, והרבה אנשים חוזרים הביתה מהעבודה אחרי שירד הערב והגינה נעלמת בחשיכה.  מה עושים? דואגים להרבה נקודות תאורה בגינה, מסוגים שונים, בגבהים שונים ועם מוקדים שונים. בעזרת תכנה פשוטה אפשר לדאוג שהתאורה תדלק עם שקיעת השמש, וכך נזכור להתעלם מהחשיכה המוקדמת וליהנות מיפי הגינה גם בחושך.

כשמזג האוויר מתקרר – זה הזמן להשתמש באש! הכוונה אינה בהכרח למנגל, אלא במקום להדלקת מדורה קטנה שמסביבה אפשר לשבת ולארח. זה יכול היות מעגל אבנים קטן, או אפילו מתקן נייד שיעניקו חום ואווירה נפלאים.

ומחשבה אחרונה:
מטבע הדברים תהיה הגינה פחות בשימוש בסתיו, וכך גם בחורף שיבוא אחריו. לכן בעונות אלו העיקרון שידריך אותנו בתכנון הגינה יהיה מבפנים החוצה:  מה נרצה לראות מהחלון כשנביט החוצה?  אלו צבעים, אלו צירופים, אלו מבטים?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.hauenstein-rafz.ch/de/pflanzenwelt/verwendung/gestaltung/Herbstgarten.php

Herbstgarten

Wenn die Tage kürzer werden und sich der blühende und farbige Sommer langsam dem Ende zuneigt, dann ist das Gartenjahr noch längst nicht vorbei. Jetzt beginnt die Saison der bunten, leuchtenden Herbstpflanzen. Die Vielfalt an Farben sowie Formen und Strukturen ist gross. Die Varianten zum Kombinieren sind unendlich.
Der Herbst bringt spannende Möglichkeiten, um das Draussen attraktiv zu gestalten. Viele Pflanzen laufen erst jetzt zu ihrer Hochform auf. Im Vordergrund stehen weniger üppig blühende Pflanzen, obwohl es auch diese gibt, sondern vielmehr schöne Kontraste bei Blattformen und Blattfarben. Eine Vielzahl an Pflanzen trägt nun attraktive Früchte oder malerische Fruchtstände.
Auch spät im Herbst hat der Garten, der Balkon oder die Terrasse seinen Reiz, wenn man gemütlich drinnen sitzen kann und der Blick auf einen schönen Garten mit leuchtenden Beeren und filigranen Gräsern fällt.

Herbstpflanzen

Die herbstliche Pflanzenkollektion eignet sich sowohl zur Bepflanzung von Gefässen jeder Art, als auch für Garten- oder Grabschmuck. Ob beim Hauseingang, auf dem Balkon oder Fenstersims, eine Herbstbepflanzung bringt eine angenehme, warme Atmosphäre in die kühleren Herbsttage.
Es gibt auch für diese Jahreszeit ein reichhaltiges Pflanzenangebot, mit dem man kräftige Akzente in den Herbstgarten setzen kann. Dazu gehören vor allem Blattstrukturpflanzen, fruchttragende Pflanzen, blühende Pflanzen, Ziergräser, rankende, kriechende und hängende Schmuckstücke.
Mit den in den folgenden Abschnitten erwähnten Pflanzen lassen sich harmonische und spannende Kreationen schaffen, die über eine lange Zeit erfreuen.

Blattfarben und Blattstrukturen

Der Herbst ist die Zeit der bunten Blätter. Es gibt zahlreiche Pflanzen mit aussergewöhnlichen Herbstfärbungen. Mit denen lässt sich jetzt eine Lücke im Garten gut ergänzen. Besonders schöne Herbstfärbungen haben Gehölze wie zum Beispiel der Amberbaum (Liquidambar), der Fächerblattbaum (Ginkgo), der Korkflügel-Strauch (Euonymus alatus) oder der japanische Fächerahorn (Acer palmatum). Silbrige Blattschönheiten wie zum Beispiel das Currykraut (Helichrysum stoechas ‘White Barn’), das Heiligenkraut (Santolina chamaecyparissus) oder der Lavendel (Lavandula) bringen einen Hauch von Eleganz in den Herbstgarten. Besonders schön sind diese Pflanzen in Kombination mit rosa- und purpurfarbenen Partnern.
Bei den Blattstrukturen ist das Pflanzensortiment sehr breit. Blattschmuckstauden und -gehölze haben dank attraktiv gefärbtem oder gezeichnetem Laub einen hohen Zierwert. Dazu gehören zum Beispiel die Wolfsmilch (Euphorbia, das Purpurglöckchen (Heuchera) in verschiedenen Sorten, der Gewürzsalbei (Salvia officinalis), die Bergenie (Bergenia), der Himmelsbambus (Nandina domestica), das Silberkörbchen (Calocephalus) und verschiedene Arten der japanischen Lavendelheide (Pieris).

Beerenschmuck

Auch eine ganze Reihe an herrlichen und teilweise essbaren Früchten, die während den Sommermonaten herangereift sind, bringt der Herbst mit sich. Selbst auf Balkonen und Terrassen muss man auf Leckereien wie zum Beispiel einen Apfel (Malus) nicht verzichten. Immer mehr Obstsorten sind auch als Zwerg- und Säulenobst und somit als platzsparende Alternative erhältlich und sehr ertragreich. In den Hauenstein Gartencentern werden Sie zu den verschiedenen Sorten von Säulen- und Zwergobst kompetent beraten.
Eine richtige Pracht bei den Beeren tragenden Pflanzen ist die Scheinbeere (Gaultheria procumbens). Sie trägt unzählige, rote Beeren, die jedoch nicht essbar sind.
Bunte Akzente kann man auch mit der Beerenpracht von folgenden Pflanzen setzen: Schönfrucht (Callicarpa), Aukube (Aucuba japonica), Stechpalme (Ilex), Schneebeere (Symphoricarpos), Skimmie (Skimmia japonica ‘Rubella’), Lampionblume (Physalis) und Torfmyrte (Pernettya).

Blühende Herbstpflanzen

Das Sortiment an blühenden und den Winter überdauernden Herbstpflanzen ist natürlicherweise nicht so gross wie im Frühjahr oder Sommer. Die buntesten sind klassische Stiefmütterchen (Viola wittrockiana) und Hornveilchen (Viola cornuta). Später gibt es Christrosen (Helleborus niger) mit ihren wunderbar weissen Blüten. Etwas dezenter aber nicht minder attraktiv blühen Schneeheide (Erica carnea) in den Farben rot, rosa und weiss. Nicht fehlen dürfen Winterastern (Chrysanthemum indicum), die mit ihrer Leuchtkraft den vergangenen Sommer aufleben lassen. An geschützten Standorten halten sie besonders lange.
Herbstliche Farbtupfer können auch mit folgenden Pflanzen, die wegen ihren prächtigen Blüten besonders wertvoll sind, gesetzt werden: Bleiwurz (Ceratostigma plumbaginoides), Fetthenne (Sedum ‘Herbstfreude’, S. ‘Matrona’, S. spectabile), Aster (Aster dumosus, A. novae-angliae, A. novi-belgii) und Besenheide (Calluna vulgaris). Von letzteren sollten unbedingt die Sorten gewählt werden, welche sogenannte Knospenblüher sind. Sie blühen enorm lange, vom September bis in den Januar hinein, in milden Wintern gar noch länger.

Ziergräser

Die Ziergräser frieren während dem Winter zwar zurück, aber wenn man die Samenstände locker zusammenbindet und stehen lässt, geben sie wunderbare Skulpturen ab, besonders, wenn sich Schnee und Eiskristalle daran sammeln.
Es gibt eine sehr breite Auswahl an schönen Ziergräsern für den Garten, aber auch für Gefässe. Mit ihren filigranen und dekorativen Halmen setzen sie in jedem Arrangement einen ganz besonderen Akzent. Dafür eignen sich zum Beispiel die Segge (Carex), das Pampagras (Cortaderia), das Lampenputzergras (Pennisetum), der Blauschwingel (Festuca glauca), das Chinaschilf (Miscanthus) oder die Rispenhirse (Panicum).

Rankende, kriechende und hängende Schmuckstücke

Diese Pflanzen eignen sich bestens im Vordergrund von bepflanzten Gefässen als überhängender Schmuck oder im Garten als strukturgebender Bodendecker oder lückenfüllender Schmuck. Es können folgende Pflanzen dazu geordnet werden: Günsel (Ajuga), Gelbweiderich (Lysimachia nummularia), Goldnessel (Lamiastrum), Efeu (Hedera) und Wilder Wein (Parthenocissus).

Dauerhafter Winterschmuck für Gefässe

Triste, leere Balkone, Hauseingänge, Sitzplätze oder Terrassen, das muss nicht sein. Nebst den Sommer- und Herbstblühern gibt es noch eine grosse Auswahl an Pflanzen, die sowohl den Frösten trotzen als auch im kalten Winter einen erfreulichen Anblick bieten. Eine Grundbepflanzung für Gefässe kann zum Beispiel aus dauerhaften Gehölzen, Stauden oder Ziergräsern bestehen, die das ganze Jahr über Freude bereiten. Diese können ständig im Gefäss belassen werden. Dazu gesellen sich für die kalte Jahreszeit sehr gut Zierkohl (Brassica), Winteraster (Chrysanthemum indicum), weissfilziges Greiskraut (Senecio) und Günsel (Ajuga).
Ergänzende Farben bringen Trockenblumen und ganz nach Geschmack, Dekorationsmaterialien wie zum Beispiel Zierkürbisse oder Maiskolben.
Passend zur Advents- und Weihnachtszeit kann mit Tannenzweigen, Früchten, dekorativen Zapfen und hinzugestellten Lichtern für erwartungsvolle Stimmung gesorgt werden. Kommt dann noch der Schnee hinzu, wird die Dekoration zum echten Schmuckstück, das alle Blicke auf sich zieht.
Schon im zeitigen Frühjahr können unansehnliche Lücken in den Gefässen durch Krokusse (Crocus), Narzissen (Narcissus) oder Tulpen (Tulipa) aufgefüllt werden. Auch Stiefmütterchen (Viola), Gänseblümchen (Bellis) oder Vergissmeinnicht (Myosotis) bieten sich zur Auffrischung mit attraktiven Farben an. Selbstverständlich können die Zwiebelpflanzen auch bereits im Herbst gepflanzt werden. So entwickeln sie sich natürlich und sind dadurch besser der Witterung angepasst.

 

Je nach dem Witterungsverlauf im Herbst können Blumenrabatten auch im Oktober oder November noch attraktiv aussehen.

 

Die Herbstfärbung kann ein richtiges Feuerwerk sein. Darum ist es wichtig, dass bei der Gartenplanung dieser Aspekt zwingend berücksichtigt wird. Im Bild verschiedene Japanische Ahorne (Acer palmatum).

Acer palmatum im Onlineshop

 

Der Himmelsbambus (Nandina domestica) ist ganzjährige eine attraktive Pflanze. Ab dem Herbst leuchten die roten Beeren, die bis im Frühjahr an der Pflanze bleiben.

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Die Rauhblatt-Aster (Aster novae-angliae ‘Constance’) bildet stattliche Büsche mit einem reich verzweigten Blütenstand.

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Eine einzigartige Fruchtfarbe hat die Schönfrucht (Callicarpa bodinieri ‘Profusion’), auch Liebesperlenstrauch genannt. Die violetten Beeren eignen sich auch für die Floristik.

Callicarpa bodinieri Profusion im Onlineshop

 

 

 

 

 

 

 

Die Tage werden kürzer, die Nächte kühler und die vielen prächtigen Sommerfarben von Stauden und Einjahresblumen ziehen sich langsam aus unseren Gärten zurück. Doch überall sieht  man, trotz der nahenden kalten Monate zahlreiche farbenfrohe  Herbstideen der Natur. Astern, Chrysanthemen und Heide, alle schöpfen die Farebenpracht des Herbstes noch einmal mit aller Kraft aus, um so viel ‘Bunt’ wie möglich zu tanken, für die kommende ‘graue’ Winterzeit. Doch nicht nur Blumenkübel, Kästen und Schalen bieten Raum für ein herbstliches Farbenspiel. Auch im Garten kann man noch bis in den Spätherbst prächtige Farbeffekte geniesen. Bäume und Sträucher zeigen zum Teil beeindruckende Herbstfarben, Äste und Zweige mit zierender Rinde kommen gar erst nach dem Blattfall richtig zur Geltung.
Andere Gehölze zeigen Farbe durch rote und orange Früchte, die leuchtend an den Zweigen prangen.
Spätblühende Stauden wiederum verlängern den Blütenfloor des Sommers und  erhellen mit ihren roten und lilafarbenen Tönen den Garten bis in die letzten Oktoberwochen.

Neben Stauden und Gehölzen kommt im Herbst auch für Gräser der große Auftritt. Zahlreiche Sorte bekommen rötliche und Goldene Herbstfarben und lockern durch ihren grazielen Wuchs Gehölze und Staudenpflanzungen auf.  Besondere Akzente setzten herbstblühende Zwiebelpflanzen wie die Herbstzeitlose oder der Herbstcrocus.  Andere Pflanzen beeindrucken durch ihre Ausdauer und ihr Vermögen bis zum ersten Schneefall  ihre schöne Belaubung zu tragen. Manche Stauden besitzen sogar besonders schön gefäbte Blätter , wie mache Geraniumsorten und Hosta-Arten.  Mit ein wenig Geschick gelingt es auch im herbstlichen Garten zauberhafte Farbstimmungen zu erzeugen. So kann man die Natur genießen, bis der erste Frost a

Im Herbst haben viele Pflanzen nochmals einen Höhepunkt, bevor sie endgültig in die Winterruhe gehen. Die Herbstfärbung ist ein Schauspiel, welches jährlich wiederkehrt und die Leute begeistert. Die Farben reichen in Schattierungen von gelb über ocker, orange bis zu dunkelrot. Es gibt aber auch Pflanzen, welche ihre Blätter nicht verfärben, d. h. grün fallen lassen oder eine Farbe bekommen, welche für unsere Augen nicht attraktiv wirkt. Die Herbstfärbung ist ein Gestaltungselement, welches bei der Gartenplanung unbedingt berücksichtigt werden sollte. Nur so haben Sie im Herbst einen zusätzlichen Höhepunkt. Selbstverständlich spielt die Witterung eine entscheidende Rolle, ob die Herbstfärbung ausgeprägt und anhaltend ist, oder ob sie schwach und kurz ausfällt. Das kann sich von Jahr zu Jahr verändern und ist nicht beeinflussbar. Das nähere Umfeld hingegen ist bei der Gartenplanung, respektive Pflanzung und Pflege beeinflussbar. Es sind dies in erster Linie Standort, Düngung und Wasserversorgung. Tatsache ist, dass Pflanzen, welche gut besonnt sind, schwach gedüngt werden und eher auf der trockenen Seite gehalten werden eine schöne Herbstfärbung entwickeln.

In den folgenden Kapiteln finden Sie weitergehende Hinweise, damit auch Ihr Garten im Herbst glüht.

Warum gibt es eine Herbstfärbung?

Die laubabwerfenden Gehölze bilden im Herbst eine besondere Trennschicht zwischen dem Zweig und dem Blattstiel. Das passiert nicht plötzlich, sondern geht langsam vonstatten. Somit wird die Feuchtigkeitszufuhr (Saftstrom) nicht sofort unterbrochen.

Während dieser Phase zieht die Pflanze die “lebenden” Teile des Blattes sowie die für sie wertvollen Aufbaustoffe zurück und lagert sie im Holz ein. Zurück bleiben verschiedene Stoffe, welche die Herbstfärbung verursachen. Z. B. sind die Xanthophylle und die Karotine für die gelben und orangefarbenen Tönungen verantwortlich. Die roten Pigmente verursacht das Anthocyan, welches im Herbst durch Stoffwechseländerungen im Blatt entstehen. Die Neigung zur Herbstfärbung ist genetisch festgelegt. Pflanzen, welche immer grüne Blätter abwerfen, lassen sich durch noch so günstige Bedingungen zu keiner spektakulären Herbstfärbung verleiten.
Interessant ist, dass der Laubfall bei Fraxinus (Esche), Fagus (Buche) und Carpinus (Hainbuche) stets an der Spitze der Zweige beginnt. Bei Salix (Weide), Tilia (Linde) und Populus (Pappel) hingegen immer nahe am Stamm.

Herbstfärbung ist teilweise beeinflussbar

Das Wetter können wir nicht beeinflussen. Bezogen auf die Herbstfärbung heisst das, dass z. B. ein starker Frühfrost die ganze Pracht gar nie aufkommen lässt oder schnell zerstört. Auch starke Herbststürme lassen manchmal die Blätter für uns zu früh von den Bäumen fallen.

Trotzdem gibt es ein paar natürliche Tricks, wie die Herbstfärbung intensiviert und teilweise auch verlängert werden kann.

  1. Pflanzen schwach düngen, resp. in magere Böden pflanzen
  2. Pflanzen eher an sonnigen Lagen pflanzen, als in den Schatten
  3. Trockene Standorte sind feuchten vorzuziehen, d. h. allfällige zusätzliche Wassergaben zurückhaltend einsetzen
  4. Windgeschützte Standorte auswählen (Westwind und Bise)
  5. Ältere Pflanzen haben eine ausgeprägte Herbstfärbung als jüngere

Herbstfärbung als Gestaltungselement

Die Herbstfärbung als Gestaltungselement eröffnet dem Gartenplaner Möglichkeiten, welche mit Blüten zu dieser Jahreszeit nie erreicht werden könnten. Der Herbst ist, im Besonderen im Gehölzbereich, relativ arm an blühenden Arten. Darum ist es eine willkommene Gelegenheit, mit herbstfärbenden Pflanzen nochmals einen Höhepunkt vor der Winterruhe zu erreichen. Die Kombination verschiedener Pflanzen ist relativ einfach, weil die verschienenen Farbtöne der verfärbten Blätter alle im Bereich von gelb, ocker, orange bis rot liegen. Die meisten Farbtöne sind relativ warm, was sowieso eine gute Anpassung ergibt.

Pflanzen mit schöner Herbstfärbung

 

https://www.houzz.com/magazine/at-home-cures-for-autumns-time-change-blues-stsetivw-vs~76128882

 

These are dark times — literally. From now until the winter solstice on Dec. 21, the days will only get shorter. I have mixed emotions when daylight saving time ends each year. Popping out of bed full of energy at my usual wake-up time to be met by sunlight is something to celebrate. But seeing evenings dip into late afternoons and steal away minutes can be depressing. It always takes me awhile to adjust. Here are some ways to embrace the dark evening hours and take advantage of the change.

Logan’s Hammer Building & Renovation

Put lights on timers. Leaving for work before it’s light out and arriving home to a dark house is not a good feeling. Whether you have everything in your house rigged up to your smartphone or you buy an old-fashioned plug-in timer at the hardware store, make sure there’s a light or two on to greet you when you pull up in the evening. 

Entry Refresh: 7 Bright Ideas for Front Porch Lighting

NightOrbs, llc.

Turn on your outdoor lights a little early. These orb lights are the ultimate in cheering up a dark evening, but it doesn’t have to be this complicated. My mom turns on her exterior lights just before sunset. “That way, I feel like I can still enjoy my garden out the window and forget that it’s pitch-black outside at 5 p.m.,” she says.

Subtle Lighting Creates a Glowing Landscape

MTLA- Mark Tessier Landscape Architecture

Keep the fire pit going. My friends Kathy and Rob don’t let Boston winters stop them from hosting “Fire Pit.” Fire Pit means that after they put their son to bed, they light the fire pit in their backyard, whereupon their immediate neighbors see the smoke signal and come over with beer. When it snows, they dig out the fire pit right after they finish the driveway and front walk to keep this social hour going. 

Bring On the S’mores With These 10 Smoke-Free Fire Pit Ideas

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.gardenersworld.com/plants/10-plants-for-autumn-colour/

 

Many deciduous trees, shrubs and climbers put on a beautiful show before their leaves fall, and there are hips, berries and fruits to enjoy, too. Plus, of course, there are plenty of flowers to keep the colour going.

Browse our suggestions for 10 unusual autumn shrubs.

Discover 10 spectacular plants for autumn colour, below – add some of these beauties in your garden for a wonderful autumn display.

Choose the right plants, and autumn can be a spectacular time in the garden. 

 

 

 

 

https://www.bhg.com/gardening/design/styles/planning-a-fall-garden/

 

Planning a Fall Garden

Take advantage of autumn’s unique outdoor opportunities with these ideas for planning a fall garden.

By Kelly Roberson

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Get a Gorgeous Fall Garden

When it comes to gardening, spring and summer often take the spotlight. Everything seems fresh and new, bright and beautiful, ready for warming rays and nurturing rains. When autumn rolls around, gardening can get a bit more complicated. There’s less sunshine, often-fickle temperatures, and the waning luster of plants on a slowdown. But a well-designed fall landscape can be just as beautiful as one in the height of summer. Here are seven ideas to help you with planning a fall garden.

Establish Fall Gardening Goals.

Planning a fall garden means figuring out what you want that garden to do. Would you like your landscape to continue a color and texture show you started in spring and summer? Does your changing landscape need to hide the unsightly facade of your home or enhance a particularly beautiful spot in your yard? Perhaps you just want a fall garden to highlight some of the colors and plants unique to autumn, while filling in blank spots in flowerbeds as warm-weather plants die back. Spend some time thinking through how your garden design and plants should function in autumn, and what you hope to accomplish with your fall garden.

Try one of our free fall garden plans.

Think From the Inside Out

As the year winds down, so too do the hours that you’ll spend outside. “Take a look at your garden from the inside. What do you want to see out your windows in fall?” says Leslie Land, author of The New York Times 1,000 Gardening Questions & Answers and blogger at leslieland.com. That view will help guide what you choose and where you place it when planning a fall garden.

Create a fall container garden.

Rely on Established Gardening Guidelines

“The rules for good gardening are not repealed in fall,” Land says. Let the same elements you use in spring and summer — complementary shapes and colors, pretty foliage, repetition of flowers for visual consistency — remain your standbys and must-dos when planning a fall garden.

Consider Plants Without Blooms

 Although many plants do bloom either late in the summer or in the fall, Land says, nonflowering plants really come into their own later in the year, too; ornamental grasses are a notable example. They are definitely a good fit for a fall garden. “It’s good to be reminded how many ways there are to have beautiful colors with plants that don’t have flowers,” she says.

Check out top ornamental grasses.

Search Out Three- or Four-Season Plants.

Plants often undergo an autumn metamorphosis when foliage turns a different color and branches have more of a presence. Land has several favored plants that really shine in a fall garden. “My favorite fall item, oakleaf hydrangea, does everything; it’s a four-season delight,” she says. The foliage changes, the flower heads dry, and the plant offers structure through winter. “Any clematis has terrific seed heads and you get fall gorgeousness from that.”

Learn more about hydrangeas

Focus on Structure and Size

Even without leaves, many trees supply distinctive, sculptural autumn outlines. In addition, many old favorites have been bred as dwarf varieties, making it simpler to include distinctive specimen trees when you’re planning a fall garden. “It’s really notable that in the last 30 years, there are more manageable size forms of big trees,” Land says. “For example, you can find really nifty dwarf Chinese elms that never get more than 15 feet tall.” Shrubs, too, offer berries (an added attraction for wildlife) that give them multifaceted appeal in a fall garden.

See top trees and shrubs for fall.

Explore Out-of-the-Box Fall Plants.

Of course, flowers such as mums and asters are standbys, but unique versions of even these stalwarts will make your garden the belle of the block, Land says. Look for unusual, autumn-hardy varieties to include when planning a fall garden. Land suggests planting a wide band of Korean mums; constantly shear the front 18 inches for a beautiful groundcover in front with flowers in the back.

Check out these great fall bloomers.

Learn more fall lessons from our Test Garden.

  • By Kelly Roberson